Häufige Fragen zur Naturkosmetik
Was bedeutet Naturkosmetik?
👉 Naturkosmetik
wird überwiegend aus pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Rohstoffen hergestellt. Bestimmte synthetische Stoffe wie Silikone, Parabene oder Mikroplastik sind nicht erlaubt.
Wie nachhaltig ist Naturkosmetik wirklich?
👉 Sehr nachhaltig, wenn echte Naturkosmetik gekauft wird:
- Rohstoffe sind meist biologisch
angebaut.
👉Verpackungen sind oft recyclebar oder plastikarm.
👉 Vorsicht bei „Greenwashing“ – immer auf Siegel achten
Für wen eignet sich Naturkosmetik?
👉 Für alle Hauttypen - es gibt passende Produkte für trockene, fettige, normale oder empfndliche Haut.
👉 Allergiker sollten die Inhaltsstoffe immer genau prüfen.
Ist Naturkosmetik wirklich sanfter zur Haut?
👉 Oft ja, weil sie ohne aggressive Chemie auskommt.
Aber: Auch natürliche Stoffe wie ätherische Öle können empfindliche Haut reizen. Deshalb immer testen, was individuell passt.
Welche Inhaltsstoffe sind typisch oder tabu?
👉 Typisch: Pflanzenöle, Buttern (z. B. Sheabutter), Kräuterextrakte,
natürliche Wachse.
👉 Tabu: Silikone, Mineralöle, Mikroplastik, PEGs, viele synthetische Duft- und Farbstoffe.
Wie erkenne ich gute Qualität?
👉 Kurze, verständliche INCI-Liste
(Inhaltsstoffe).
👉 Offizielle Naturkosmetik-Siegel.
👉 Transparente Angaben zu Herkunft und Herstellung.
Ist Naturkosmetik für Kinder oder Schwangere geeignet?
👉 Ja, meist sogar besonders gut.
Aber:
Bestimmte ätherische Öle (z. B. Zimt, Pfefferminze) sind nicht für Babys oder Schwangere
geeignet.
Welche Siegel sind vertrauenswürdig?
👉 Bekannte Siegel
sind COSMOS, NATRUE, Ecocert, BDIH.
Sie garantieren Mindeststandards bei Inhaltsstoffen, Herstellung und
Transparenz.
Die Produkt von ecoblüte Naturkosmetik
Welches Siegel verwendet die ecoblüte?
Unsere Produkte sind COSMOS zertifiziert.
Wie lange ist Naturkosmetik haltbar?
👉 In der Regel 6–12 Monate nach Anbruch.
👉 Auf das kleine Tiegelsymbol mit Zahl achten.
👉 Auf das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) achten.
Warum ist Naturkosmetik oft teurer?
👉 Hochwertige Rohstoffe, kleinere Produktionsmengen und aufwendige
Zertifizierungen kosten mehr. Dafür sind die Produkte nachhaltiger und meist
hautfreundlicher.